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Hammerskins Ein kurzer Überblick über ihre Geschichte und das Bremer "Chapter". Geschichte
Anwärter müssen zunächst eine Probezeit durchlaufen und dazu noch gewissen Anforderungen entsprechen. Dazu gehörten anfangs körperliche Fitness und psychische Belastbarkeit, eine weitere Anforderung war der Verzicht auf Drogen und Alkohol. Nachdem es sich allerdings als sehr schwierig erwies diese "Elite" unter den Skinheads zu finden, wurden die Anforderungen etwas zurückgeschraubt und so ist es heute etwa keineswegs "verboten", als Hammerskin Alkohol zu trinken. Ihr Kampf wird dem Selbstverständnis nach auf einer militanten Ebene geführt. Die einzelnen Sektionen sollen sich nach dem Konzept des "Leaderless Resistance" organisieren. Danach versuchen die einzelnen Hammerskin-Sektionen nach Außen hin ohne eine übergeordnete Führung möglichst konspirativ zu agieren. Das Bremer Chapter Andreas Lohei aus Bremen-Horn gilt als Anführer der regionalen Sektion. Seine rechte Hand ist der Borgfelder Marc Gaitzsch, weitere Mitglieder aus Bremen sind Sven D., Kevin Gerlach, Sebastian Allwardt, Ricardo Bade, Matthias Kozma, Sascha Meis, Sabo Seeger und Marc Siemering.
Die Bremer Hammerskins konzentrieren sich auf den Bereich "Rechtsrock", d.h. sie organisieren Konzerte, sind im Bereich Produktion und Vertrieb von CDs aktiv, und spielen z.T. selber in Nazibands. Das wären die Bremer Bands "Endstufe", "Endlöser" und "Hetzjagd".
"Endlöser" (früher "Schlachtruf") bestand aus Mattias Kozma (Git.), Marc Siemering (Git.), Andreas "Lolli" Lohei (Bass), Sven D. (Drums) und Sascha Meis (Singsang), z.Zt. gelten sie als inaktiv bzw. aufgelöst, da einige Bandmitglieder ausgetreten sind. Die beiden "Endlöser"-Gitarristen spielen mittlerweile bei Bei Gaitzsch wurden im Die Aktivitäten der Bremer Hammerskins beschränken sich aber keinesfalls "nur" auf das Musikgeschäft. Ihre Mitglieder nahmen z.B. 2005 an den Vernetzungstreffen der gesamten Bremer Nazi-Szene teil und beteiligen sich öfters an Aufmärschen. Intensive Zusammenarbeit mit anderen Nazis besteht auch bei "Anti-Antifa"-Aktivitäten, wie z.B. zusammen mit Stand: Sommer 2006 |
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